Über mich
Ich bin Business Analyst, Product Owner und Requirements Engineer – mit viel eigener Erfahrung auch in Softwareentwicklung und einem ausgeprägten Interesse für das, was Menschen wirklich brauchen, wenn sie mit digitalen Lösungen arbeiten.
Mein Weg begann am Stadtrand von Wien in der Volksschule Groß-Enzersdorf. Danach besuchte ich das GRG III im 3. Wiener Gemeindebezirk und schloss es mit der Matura ab – als erster Schüler meiner Schule im Fach Informatik. Mein Interesse an Mathematik, strukturiertem Denken und technischen Systemen führte mich zum Studium der Betriebs- und Wirtschaftsinformatik an der TU Wien und der Uni Wien, das ich 1999 abgeschlossen habe.
Für mich war das Studium eine gute Ausbildung, vielmehr aber noch erarbeitete ich mir dort ein solides wissenschaftliches und methodisches Fundament, das mir hilft, Dinge einzuordnen und Entscheidungen auf Basis von Fakten aufzubereiten und zu treffen.
Beruflich lag mein Fokus von 1996 bis 2008 auf Softwareentwicklung und Architektur. Doch mir wurde immer klarer: Mich interessiert nicht nur, wie gute Software gebaut wird – sondern zunehmend auch, warum überhaupt. Welche Bedürfnisse, Gedanken und Herausforderungen stehen hinter einem System? Welchen Zugang haben die Menschen, die es später bedienen sollen oder davon betroffen sind? Diese Fragen haben mich zum Requirements Engineering, zur Business Analyse und schließlich auch in die Rolle des Product Owners geführt – wo ich seit 2008 mit Freude und Fokus arbeite.

Seit 2004 bin ich freiberuflich tätig und arbeite mit Unternehmen unterschiedlichster Größe – vom Konzern bis zum Ein-Personen-Unternehmen. In allen Projekten und Rollen geht es für mich darum, Struktur und Klarheit zu schaffen, tragfähige Entscheidungen vorzubereiten und den roten Faden in komplexen Vorhaben sichtbar zu machen.
In meiner Freizeit spiele ich sehr gerne Tennis oder mache Musik. Für mich ist Tennis kein bloßes Hobby, sondern ein Weg, auch die rechte Hirnhälfte zu aktivieren und die andere loszulassen. Von der dafür notwendigen Fitness profitiere ich auch abseits des Courts. Und auch Musik eignet sich hervorragend dazu abzuschalten. Der Hauptantrieb beim Musizieren ist aber, dass es seit meiner Kindheit eine große Leidenschaft von mir ist.
Was mir wichtig ist? Zuhören und Probleme und Bereiche erst mal verstehen, bevor man handelt. Dazu gehört auch, allen Standpunkten mit Respekt begegnen – unabhängig davon, aus welcher Richtung sie kommen. Ich versuche, zwischen den einzelnen Stakeholdern aktiv Brücken zu bauen – und für ein wechselseitiges Verständnis der unterschiedlichen Sichtweisen zu werben. Und schließlich gestalte ich – gemeinsam mit Kunden – Lösungen, die funktionieren – und tragen. Das dafür notwendige „handwerkliche Rüstzeug“ ist ohnehin eine Selbstverständlichkeit.
